Unsere Segelyacht putzen – Folge 2 unserer Vorbereitung
Unsere Segelyacht putzen – Folge 2 unserer Vorbereitung

Unsere Segelyacht putzen – Folge 2 unserer Vorbereitung

Transkript

„So, heute ist unser erster richtiger Tag, an dem wir allein mit dem Boot sind, beziehungsweise wir haben das ganze Wochenende für uns. Mal schauen, wie es wird – wir freuen uns, los geht’s. Segelyacht putzen.

Im Deutschen Bahn, dadurch, dass ich heute Homeoffice hatte, bin ich ein bisschen früher losgefahren, und dann habe ich irgendwo auf dem Weg einen Ausflug gemacht. Der endete heute leider dank der Fusion, bei der alle Züge so verspätet waren, dass wir es nicht mehr geschafft haben. Wir hätten es nicht geschafft, also haben wir eine Stunde in einem langsam fahrenden Zug gechillt. Aber dann haben wir uns entschlossen, nach Hause zu gehen. Wir versuchen es morgen früh nochmal. Also, wir sind um diese unmenschliche Uhrzeit, um 5 Uhr morgens, am Samstag früh los, zweiter Versuch.

Mal schauen.

[Musik]

Jetzt freuen wir uns erstmal auf das Mittagessen. Es wird gearbeitet. [Musik] Haben wir auch von unseren Untergebenen gekriegt.

So, keine Minute auf dem Boot, schon legt Doro voll los. Im Prinzip in unserer Kabine hat sie schon die ersten feuchten Stellen entdeckt, und zwar beim Ruderlager. So sieht’s aus, ganz hinten liegt sie und putzt schon mal vor. Ich kümmere mich jetzt um den Sport.

Gefunden. [Musik]

Spannendste. Ganz viel Dreck drin.

Perfekt ist es nicht Segelwetter. Wenn wir jetzt ein bisschen putzen, zwei von vier Bäumen, 5,6…

So, jetzt machen wir mal das Päckchen von den Vorbesitzern auf, diebstahlsicher wird man das Land der Satellitenempfänger für unsere Wetterstation. Bin mal gespannt, wo wir den hin schrauben. Ein weiteres noch nicht gelöstes Problem, das wir haben, ist die Wasserzufuhr, und zwar die Frischwassertanks. Frischwasser ist aber wahrscheinlich ein bisschen eklig, weil es schon eine Weile gestanden hat. Deswegen nehmen wir jetzt erstmal Wasser aus dem Hafen und ich gehe dann wahrscheinlich die Flasche jetzt noch auffüllen, während sie Wasser kocht. Weißer Wasser-Kaffee, mal gucken.

Das ist eine French Press, die wir von den Vorbesitzern genommen haben. Und dann machen wir, trinken wir das aus dem Körbchen.

So, unser erster Kaffee auf unserem Boot, ohne Kuchen, Zucker, Milch, ganz barbarisch, aber wir haben ihn selber gemacht. Könnte schlimmer sein. Also, weißt du, gehen wir mal hier so.

Rüber. Ich meine, es ist so eine kleine Fläche, und ja, okay, das ist tatsächlich noch im Rahmen. Ich glaube, überall an den Stellen, wo es öfter in Gebrauch war, haben die Vorbesitzer wahrscheinlich auch super viel Gewicht.

Aber an Stellen, die dann noch ein bisschen seltener waren, ist es tatsächlich ein bisschen unterm Schreibtisch geputzt, damit man, wenn man dann doch mit den Knien immer ankommt und ab und zu mit den Händen vielleicht oder so, da sieht’s halt dann auch wieder so aus. Und das ist jetzt, glaube ich, der vierte oder fünfte schon, den ich so durchjage. Zusammenhalt, auch dann die kleinen Schränke aus, noch ordentlich viel Arbeit, und der Tag neigt sich leider schon langsam dem Ende zu.

Also, wir haben jetzt inzwischen so ein bisschen rausgefunden, wie unsere Elektronik funktioniert. Im Kühlschrank haben wir schon angekriegt, die Navigationsinstrumente, die Lichter müssen wir dann heute Abend mal testen. Der Wasserstand ist null, weiß nicht, ob der defekt ist oder ob er tatsächlich null ist. Das will ich nicht mal wissen. Batterie geht, Batterieanzeigen gehen, das ist, wenn man drückt halt Taste, und der zeigt, wie voll die Batterien sind. Zwei Batterien haben wir, beide sind so, das war’s. Wenn wir unseren Wassertank nutzen, um viel Wasser zu holen, fahren wir ein bisschen raus. Aber der Wassertank ist ein bisschen eklig, weil er schon eine Weile stand. Deswegen nehmen wir jetzt erstmal Wasser aus dem Wasserhahn vom Hafen, und ich gehe dann wahrscheinlich die Flasche jetzt noch auffüllen, während sie Wasser kocht.

Weißer Wasser-Kaffee, mal gucken. Das ist eine French Press, die wir von den Vorbesitzern genommen haben. Und dann machen wir, trinken wir das aus dem Körbchen.

So, unser erster Kaffee auf unserem Boot, ohne Kuchen, Zucker, Milch, ganz barbarisch, aber wir haben ihn selber gemacht. Könnte schlimmer sein. Also, weißt du, gehen wir mal hier so rüber. Ich meine, es ist so eine kleine Fläche, und ja, okay, das ist tatsächlich noch im Rahmen. Ich glaube, überall an den Stellen, wo es öfter in Gebrauch war, haben die Vorbesitzer wahrscheinlich auch super viel Gewicht.

Aber an Stellen, die dann noch ein bisschen seltener waren, ist es tatsächlich ein bisschen unterm Schreibtisch geputzt, damit man, wenn man dann doch mit den Knien immer ankommt und ab und zu mit den Händen vielleicht oder so, da sieht’s halt dann auch wieder so aus. Und das ist jetzt, glaube ich, der vierte oder fünfte schon, den ich so durchjage. Zusammenhalt, auch dann die kleinen Schränke aus, noch ordentlich viel Arbeit, und der Tag neigt sich leider schon langsam dem Ende zu.

Also, wir haben jetzt inzwischen so ein bisschen rausgefunden, wie unsere Elektronik funktioniert. Im Kühlschrank haben wir schon angekriegt, die Navigationsinstrumente, die Lichter müssen wir dann heute Abend mal testen. Der Wasserstand ist null, weiß nicht, ob der defekt ist oder ob er tatsächlich null ist. Das will ich nicht mal wissen. Batterie geht, Batterieanzeigen gehen, das ist, wenn man drückt halt Taste, und der zeigt, wie voll die Batterien sind. Zwei Batterien haben wir, beide sind so, das war’s. Wenn wir unseren Wassertank nutzen, um viel Wasser zu holen, fahren wir ein bisschen raus. Aber der Wassertank ist ein bisschen eklig, weil er schon eine Weile stand. Deswegen nehmen wir jetzt erstmal Wasser aus dem Wasserhahn vom Hafen, und ich gehe dann wahrscheinlich die Flasche jetzt noch auffüllen, während sie Wasser kocht.

Weißer Wasser-Kaffee, mal gucken. Das ist eine French Press, die wir von den Vorbesitzern genommen haben. Und dann machen wir, trinken wir das aus dem Körbchen.

So, unser erster Kaffee auf unserem Boot, ohne Kuchen, Zucker, Milch, ganz barbarisch, aber wir haben ihn selber gemacht. Könnte schlimmer sein. Also, weißt du, gehen wir mal hier so rüber. Ich meine, es ist so eine kleine Fläche, und ja, okay, das ist tatsächlich noch im Rahmen. Ich glaube, überall an den Stellen, wo es öfter in Gebrauch war, haben die Vorbesitzer wahrscheinlich auch super viel Gewicht.

Aber an Stellen, die dann noch ein bisschen seltener waren, ist es tatsächlich ein bisschen unterm Schreibtisch geputzt, damit man, wenn man dann doch mit den Knien immer ankommt und ab und zu mit den Händen vielleicht oder so, da sieht’s halt dann auch wieder so aus. Und das ist jetzt, glaube ich, der vierte oder fünfte schon, den ich so durchjage. Zusammenhalt, auch dann die kleinen Schränke aus, noch ordentlich viel Arbeit, und der Tag neigt sich leider schon langsam dem Ende zu.

Also, wir haben jetzt inzwischen so ein bisschen rausgefunden, wie unsere Elektronik funktioniert. Im Kühlschrank haben wir schon angekriegt, die Navigationsinstrumente, die Lichter müssen wir dann heute Abend mal testen. Der Wasserstand ist null, weiß nicht, ob der defekt ist oder ob er tatsächlich null ist. Das will ich nicht mal wissen. Batterie geht, Batterieanzeigen gehen, das ist, wenn man drückt halt Taste, und der zeigt, wie voll die Batterien sind. Zwei Batterien haben wir, beide sind so, das war’s. Wenn wir unseren Wassertank nutzen, um viel Wasser zu holen, fahren wir ein bisschen raus. Aber der Wassertank ist ein bisschen eklig, weil er schon eine Weile stand. Deswegen nehmen wir jetzt erstmal Wasser aus dem Wasserhahn vom Hafen, und ich gehe dann wahrscheinlich die Flasche jetzt noch auffüllen, während sie Wasser kocht.

Weißer Wasser-Kaffee, mal gucken. Das ist eine French Press, die wir von den Vorbesitzern genommen haben. Und dann machen wir, trinken wir das aus dem Körbchen.

So, unser erster Kaffee auf unserem Boot, ohne Kuchen, Zucker, Milch, ganz barbarisch, aber wir haben ihn selber gemacht. Könnte schlimmer sein. Also, weißt du, gehen wir mal hier so rüber. Ich meine, es ist so eine kleine Fläche, und ja, okay, das ist tatsächlich noch im Rahmen. Ich glaube, überall an den Stellen, wo es öfter in Gebrauch war, haben die Vorbesitzer wahrscheinlich auch super viel Gewicht.

Aber an Stellen, die dann noch ein bisschen seltener waren, ist es tatsächlich ein bisschen unterm Schreibtisch geputzt, damit man, wenn man dann doch mit den Knien immer ankommt und ab und zu mit den Händen vielleicht oder so, da sieht’s halt dann auch wieder so aus. Und das ist jetzt, glaube ich, der vierte oder fünfte schon, den ich so durchjage. Zusammenhalt, auch dann die kleinen Schränke aus, noch ordentlich viel Arbeit, und der Tag neigt sich leider schon langsam dem Ende zu.

Also, wir haben jetzt inzwischen so ein bisschen rausgefunden, wie unsere Elektronik funktioniert. Im Kühlschrank haben wir schon angekriegt, die Navigationsinstrumente, die Lichter müssen wir dann heute Abend mal testen. Der Wasserstand ist null, weiß nicht, ob der defekt ist oder ob er tatsächlich null ist. Das will ich nicht mal wissen. Batterie geht, Batterieanzeigen gehen, das ist, wenn man drückt halt Taste, und der zeigt, wie voll die Batterien sind. Zwei Batterien haben wir, beide sind so, das war’s. Wenn wir unseren Wassertank nutzen, um viel Wasser zu holen, fahren wir ein bisschen raus. Aber der Wassertank ist ein bisschen eklig, weil er schon eine Weile stand. Des

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